Eine gute Mundpflege ist nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für ihr soziales Umfeld ein wichtiger Bestandteil des Pflegealltag.

Mit Zustimmung und in Absprache können Angehörige eigenverantwortlich definierte Aufgaben im Bereich der Mundhygiene übernehmen. 

Diese Zusammenarbeit eröffnet viele Chancen, wie eine verbesserte Kontinuität der Mundhygiene und damit die Steigerung des Wohlbefindens der mit Demenz erkrankten Person. 

Sortiere die folgenden Handlungsschritte, um einen Überblick über den schrittweisen Einbezug des sozialen Umfelds in die Mundhygiene zu gewinnen! Überlege dabei, welche Maßnahmen zuerst erfolgen müssen, bevor andere darauf aufbauen können.

Tipp: Bewege die einzelnen Felder über die Pfeile oder verschiebe sie mit gehaltener linker Maustaste / ziehe sie per Touch zur richtigen Position.

 

Bitte beachte:

Neben den Chancen birgt die Einbindung von Angehörigen auch Risiken, wie beispielsweise eine Vernachlässigung der Maßnahmen durch die eigene Überforderung in komplexen Pflegesituationen. In diesem Fall kann bei der pflegenden Person auf psychosoziale Unterstützung  verwiesen werden, wie psychologische Begleitung, Selbsthilfegruppen oder Beratungsstellen.

Zuletzt geändert: Freitag, 10. Juli 2026, 07:45